Fragen und Antworten

  • Wie sind die Zukunftsaussichten in der Wirtschaftsprüfung?

    Wirtschaftsprüfer ist ein Top Job mit Zukunft. Der Beruf bietet ein breites Einsatzgebiet, das nicht nur die Prüfung von Jahresabschlüssen und Konzernabschlüssen sowie eine Vielzahl weiterer Prüfungen, sondern auch beratende, gutachterliche und treuhänderische Tätigkeiten umfasst. Als Prüfer sind sie vom mittelständischen Familienunternehmen ebenso gefragt wie von der öffentlichen Hand oder den börsennotierten Unternehmen. Hierzu zählen Automobilhersteller, Handelsunternehmen, Versicherungen – kurz: jede Branche.

    Außerdem sind die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten in der Wirtschaftsprüfung für leistungsorientierte Menschen hervorragend. Und wer Karriere macht, arbeitet weitgehend selbstbestimmt. Von Wirtschaftsprüfern wird unternehmerisches Verständnis erwartet. Dass sich die Themen außerdem immer wieder verändern, ist kaum extra zu erwähnen: Als Dienstleister müssen Wirtschaftsprüfer das Umfeld ihrer Mandanten im Auge behalten und prüfen, welche Auswirkungen Veränderungen auf deren Arbeit haben. Langweilig wird es also nicht.
    Wer einen krisensicheren Job sucht, der ist in der Wirtschaftsprüfung richtig. Schließlich ist diese Arbeit gesetzlich vorgegeben und die Nachfrage nach Prüfern wird auch in den kommenden Jahren anhalten.

  • Wie viele Wirtschaftsprüfer gibt es in Deutschland?

    In Deutschland gibt es 14.591 Wirtschaftsprüfer und 2.845 Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Stand 01.07.2014).

  • Welches Studium ist geeignet?

    Obwohl keine spezielle Studienrichtung vorgegeben ist, bietet sich ein Studium der Betriebswirtschaftslehre an. Der Beruf erfordert ein breit angelegtes betriebswirtschaftliches Wissen; 84 % der Wirtschaftsprüfer haben diese Studienrichtung gewählt. Aber auch andere Studiengänge, z.B. Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsrecht oder IT bieten gute Chancen für eine Karriere in der Wirtschaftsprüfung. Etwa 6 % der Wirtschaftsprüfer haben ein Juraexamen abgeschlossen, rund 5 % haben einen Abschluss in Volkswirtschaftslehre, die übrigen 5 % entfallen auf andere Fachrichtungen.

  • Ich bin Absolvent/-in eines Studiengangs ohne wirtschaftswissenschaftliche Ausrichtung. Kann ich trotzdem Wirtschaftsprüfer werden?

    Der Gesetzgeber geht von einer akademischen Vorbildung des Berufsnachwuchses aus. Früher verlangte das Gesetz für die Zulassung zum Wirtschaftsprüfungsexamen eine bestimmte Studienrichtung, vorrangig Wirtschaftswissenschaften. Anerkannt war aber auch ein juristisches Studium oder ein Studium mit wirtschaftswissenschaftlicher Ausrichtung, z.B. Wirtschaftsinformatik. Dann hat der Gesetzgeber entschieden, das Thema der Praxis zu überlassen. Eine Erweiterung des sog. Fakultätsvorbehalts hätte der zunehmenden Komplexität des Berufsbilds nicht ausreichend Rechnung getragen und ständige Anpassungen erfordert. Damit wird auch Quereinsteigern wie Mathematikern oder Informatikern der Berufszugang ermöglicht. Zudem haben die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften unterschiedlichen Bedarf. Wenn eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vornehmlich Mandanten aus der Medizin-Technik betreut, dann kann auch medizinischer Sachverstand erforderlich werden.

    Für die Bestellung zum Wirtschaftsprüfer ist das Bestehen des Wirtschaftsprüfungsexamens und das dafür erforderliche Fachwissen entscheidend, nicht die vorausgegangene Hochschulausbildung. Es gibt im Berufsstand Geisteswissenschaftler, Mediziner, Ingenieure. Das sind zwar Ausnahmen, aber insgesamt 5% aller Berufsangehörigen. Das Berufsexamen ist unabhängig von der Vorbildung für alle gleich.

  • Kann ich mich mit einem Bachelorabschluss bewerben oder wird für den Berufseinstieg in der Wirtschaftsprüfung ein Masterabschluss erwartet?

    Welche akademische Qualifikation ein Bewerber mitbringt ist nicht ausschlaggebend. Gefragt sind sowohl Bachelor- als auch Masterabsolventen. Die Regelstudienzeit bestimmt allerdings die Dauer der Berufspraxis, die für die Zulassung zum Wirtschaftsprüfungsexamen nachzuweisen ist. Beträgt die Regelstudienzeit einer Hochschulausbildung weniger als acht Semester, ist eine mindestens vierjährige Praxis erforderlich. Bei einer Regelstudienzeit von acht Semestern oder mehr verkürzt sich die Mindestdauer auf drei Jahre. Bei der Berechnung werden die Regelstudienzeiten aller abgeschlossenen Studiengänge berücksichtigt.

  • Gibt es Master-Programme, die berufsintegriert absolviert werden können?

    2004 wurde ein Masterstudiengang nach § 8a der Wirtschaftsprüferordnung eingeführt, der direkt zum Berufsziel Wirtschaftsprüfer führt. Zugangsvoraussetzungen sind ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss (i.d.R. der Bachelorabschluss der Betriebswirtschaftslehre), der Nachweis einer mindestens sechsmonatigen Berufspraxis in der Wirtschaftsprüfung und das Bestehen einer Zugangsprüfung. Der Vorteil dieses Studiengangs besteht darin, dass das Studium Inhalte vermittelt, die auf die berufliche Tätigkeit wie auch auf das Wirtschaftsprüfungsexamen vorbereiten. Bestimmte, im Studium erbrachte Prüfungsleistungen werden im Berufsexamen angerechnet. Außerdem ist nach erfolgreichem Abschluss des Masterstudiengangs die Teilnahme am Wirtschaftsprüfungsexamen sofort möglich. Fehlende Berufspraxis - um die insgesamt erforderlichen drei Jahre zu erfüllen - kann auf die Zeit nach dem Examen verschoben werden. Wer sich also schon früh bei der Berufswahl sicher ist, kann durch einen § 8a Masterstudiengang die zu erbringenden Leistungsnachweise zeitlich auseinander ziehen. Zudem wird dieser Studiengang berufsbegleitend angeboten, was je nach persönlicher Situation ein Vorteil sein kann.

    Mehrere Hochschulen in Deutschland bieten Masterstudiengänge an, die die berufsrechtlichen Voraussetzungen erfüllen und das besondere Akkreditierungsverfahren gemäß § 8a der Wirtschaftsprüferordnung erfolgreich durchlaufen haben (siehe dazu die Seite Master in Wirtschaftsprüfung ).

  • Welche Erwartungen hat eine WP-Praxis hinsichtlich der fachlichen und persönlichen Fähigkeiten der Bewerber?

    Der klassische Einstieg erfolgt immer noch über ein BWL-Studium mit dem Fokus Rechnungslegung bzw. Wirtschaftsprüfung. Auch Hochschulabsolventen mit den Vertiefungsrichtungen Controlling, Steuern oder Recht sind für den Einstieg gut gerüstet. Was viele nicht wissen: attraktive Karrieremöglichkeiten bietet die Spezialisierung auf bestimmte Branchen wie Banken oder Versicherungen. Aber auch Wirtschafts- oder Versicherungsmathematiker und Informatiker sind sehr gefragt.

    Wer sich für den Berufseinstieg in der Wirtschaftsprüfung entscheidet, muss aber auch ein hohes Maß an Lernbereitschaft mitbringen. Wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere sind vor allem analytisches Denken und Zahlenverständnis, selbständiges Arbeiten, Mobilität und Kommunikationsfähigkeit. Bewerberinnen und Bewerber sollten darüber hinaus teamfähig sein und sich nicht davor scheuen, Verantwortung zu übernehmen. Sprachkenntnisse, am besten vertieft durch ein Auslandssemester oder ein Praktikum im Ausland, sind von Vorteil. Als Lohn winkt eine anspruchsvolle, vielseitige und eigenverantwortliche Tätigkeit.

  • Wie entscheidend ist die Examensnote?

    Die Examensnote und die Fächerkombination des Studiums bestimmen das erste Bild eines Bewerbers und machen ihn auf der fachlichen Ebene mit seinen Mitbewerbern vergleichbar. Nicht mehr – aber auch nicht weniger. Die Entscheidung für einen Bewerber hängt aber noch von weiteren Faktoren ab. Der Gesamteindruck zählt, vor allem Persönlichkeit. Pluspunkte bringen auch praktische Erfahrungen oder ein Auslandsaufenthalt, bei dem der Bewerber interkulturelle und soziale Fähigkeiten erworben hat.

  • Ist ein Praktikum in der Wirtschaftsprüfung empfehlenswert?

    Praktika sind bewährte Mittel, um Erfahrungen zu sammeln und gleichzeitig Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern zu knüpfen. So findet man heraus, welche Berufsausrichtung die richtige für einen ist.

  • Sind vor oder während des Studiums absolvierte Praktika auf die für das Wirtschaftsprüfungsexamen notwendige Berufspraxis anrechenbar?

    Die gesetzlich vorgegebene Berufspraxis muss nach Abschluss des Hochschulstudiums erbracht werden. Vor Abschluss des Erststudiums z.B. eines Bachelor-Studiums geleistete Praktika bleiben damit außer Betracht. Nach Abschluss des Erststudiums erbrachte Tätigkeit kann dagegen in vollem Umfang berücksichtigt werden.

  • Nach meinem Studium habe ich zunächst zwei Jahre bei einem Steuerberater gearbeitet. Ist diese Zeit für das Wirtschaftsprüfungsexamen anrechenbar?

    Das Wirtschaftsprüfungsexamen ist ein Berufsexamen. Die Zulassung setzt voraus, dass die Bewerber eine ausreichende praktische Ausbildung nachweisen. Das Gesetz regelt abschließend, welche Tätigkeiten als Berufspraxis anerkannt werden und wo diese Tätigkeiten absolviert werden können.

    Anrechnungsfähig ist danach die Tätigkeit bei einer Stelle, die berechtigt ist, im Inland gesetzliche Abschlussprüfungen durchzuführen. Diese Voraussetzungen erfüllt die Mitarbeit bei einem Wirtschaftsprüfer, einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, einem vereidigten Buchprüfer, einer Buchprüfungsgesellschaft oder bestimmten Prüfungseinrichtungen. Berufspraxis bei einem Steuerberater kann insoweit nicht anerkannt werden, als Steuerberater nicht berechtigt sind, gesetzliche Abschlussprüfungen durchzuführen.

    Das Gesetz lässt aber Ausnahmen zu: bestimmte inhaltlich vergleichbare Tätigkeiten, die außerhalb der Wirtschaftsprüfung erbracht wurden, können mit höchstens einem Jahr angerechnet werden. Hierunter fallen eine Tätigkeit als Revisor in größeren Unternehmen, eine Tätigkeit in einem Prüfungsverband nach § 26 Abs. 2 des Kreditwesengesetzes, eine Tätigkeit als Steuerberater (nicht zu verwechseln mit der Tätigkeit bei einem Steuerberater) oder eine mit der Prüfungstätigkeit im Zusammenhang stehende Tätigkeit bei der Wirtschaftsprüferkammer oder bei einer Personenvereinigung nach § 43a Abs. 4 Nr. 4 WPO (insb. DRSC, Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung e.V., IDW). Dasselbe gilt für die Tätigkeit als Prüfer im öffentlichen Dienst, sofern nachweislich selbstständig Prüfungen von größeren Betrieben durchgeführt worden sind. Dieser Katalog ist abschließend.

  • Wird ein ausländischer Hochschulabschluss anerkannt?

    Wurde das Studium im Ausland abgeleistet, muss das Abschlusszeugnis einem deutschen Hochschulabschluss gleichwertig sein. Informationen zur Frage der Gleichwertigkeit gibt die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen, eine Einrichtung der ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder ( www.anabin.de ).

  • Kann die notwendige Berufspraxis auch im Ausland erbracht werden?

    Tätigkeiten im Ausland werden anerkannt, wenn sie bei einem ausländischen (Abschluss-)Prüfer erbracht wurden. Es kommt allerdings nicht jeder ausländische Prüfer in Betracht. Dieser muss im Ausland nach Vorgaben als sachverständiger Prüfer ermächtigt oder bestellt sein, die dem nationalen Berufsrecht der Wirtschaftsprüfer im Wesentlichen entsprechen. Mindestens zwei Jahre Prüfungstätigkeit müssen aber bei einem Wirtschaftsprüfer absolviert werden (bzw. einer Stelle, die berechtigt ist, im Inland gesetzliche Abschlussprüfungen durchzuführen). Muss der Bewerber mindestens vier Jahre Berufspraxis nachweisen, können darauf zwei Jahre bei einem ausländischen Prüfer angerechnet werden. Wer nur drei Jahre Berufspraxis nachweisen muss, kann folglich nur ein Jahr Tätigkeit im Ausland anrechnen.

  • Kann eine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Wirtschaftsprüfung auf die notwendige Berufspraxis angerechnet werden?

    Auf die Mindestzeiten der erforderlichen Berufspraxis können nur inhaltlich vergleichbare Tätigkeiten im Inland angerechnet werden, z.B. eine Tätigkeit als Steuerberater (nicht zu verwechseln mit der Tätigkeit bei einem Steuerberater) oder als Revisor in größeren Unternehmen. Welche Tätigkeiten anrechenbar sind, legt das Gesetz abschließend fest. Eine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hochschule findet danach keine Berücksichtigung.

    Zu weiteren anrechenbaren Tätigkeiten siehe auch die Frage oben "Nach meinem Studium habe ich zunächst zwei Jahre bei einem Steuerberater gearbeitet. Ist diese Zeit für das Wirtschaftsprüfungsexamen anrechenbar?"

  • Wie erhalte ich eine verbindliche Auskunft, ob meine bisherige Berufspraxis für das Wirtschaftsprüfungsexamen anerkannt wird?

    Über die Erfüllung einzelner Voraussetzungen für die Zulassung zum Examen erteilt die Prüfungsstelle der Wirtschaftsprüferkammer auf Antrag eine verbindliche Auskunft. Diese ist aber kostenpflichtig.

  • Setzt das Wirtschaftsprüfungsexamen die bestandene Steuerberaterprüfung voraus?

    Der Wirtschaftsprüfer darf Mandanten im gleichen Umfang steuerlich beraten und vor Finanzgerichten vertreten wie ein Steuerberater. Die erforderlichen Kenntnisse im Steuerrecht muss er im Wirtschaftsprüfungsexamen nachweisen, wo das Prüfungsgebiet Steuerrecht zwei Klausuren umfasst. Wer bereits die Steuerberaterprüfung bestanden hat, wird von diesen beiden Klausuren befreit.

  • Wie sieht der Arbeitsalltag eines Prüfungsassistenten aus?

    Das Reizvolle ist, dass es keinen typischen Arbeitsalltag gibt. Durch die verschiedenen Mandanten wechseln die damit verbundenen Einsatzorte wie auch die Aufgabengebiete ständig.

    Gerade anfangs ist es eher üblich, dass man während einer Prüfung fest zu einem Prüfungsteam gehört. Montagfrüh erscheint das gesamte Team beim Mandanten und bezieht dort ein eigens eingerichtetes Prüferzimmer. Jedes Team-Mitglied verfügt über einen Laptop, wichtige Literatur und, sofern vorhanden, werden die Vorjahresakten mitgenommen. Das gesamte Team sollte mit dem Geschäftsmodell und dem Umfeld des Mandanten vertraut sein, daher sind Betriebsbesichtigungen und Recherchen über die jeweilige Branche üblich. Schließlich werden die Verantwortlichkeiten innerhalb des Prüfungsteams im Einzelnen festgelegt. Jedem Teammitglied sind feste Aufgaben und Rollen zugeordnet. Ist man beispielsweise für die Prüfung der Forderungen oder Rückstellungen verantwortlich, geben die Vorjahresakten einen guten Einstieg. Prüfen bedeutet immer, einen Soll-Ist-Vergleich zu ziehen. Über den Ist-Zustand werden in den nächsten Tagen Gespräche mit den verantwortlichen Mitarbeitern des Mandanten geführt und Berechnungen und sonstige Unterlagen eingeholt. Dieser Prozessschritt - die Informationsgewinnung - kann je nach Mandant manchmal ziemlich mühsam sein.

    Um das Soll zu beurteilen, sind entsprechende Fachkenntnisse erforderlich. Diese werden im Laufe der Zeit immer weiter ausgebaut: durch das tägliche Training on the Job und gezielte Aus- bzw. Fortbildungsmaßnahmen, die einen Wirtschaftsprüfer das gesamte Berufsleben begleiten.
    Wichtiger Bestandteil der Arbeit ist auch die Dokumentation, die erzielten Ergebnisse müssen für Dritte – und vorab für den verantwortlichen Manager – nachvollziehbar sein. Schließlich gilt ein strenges Vier-Augen-Prinzip, um der erforderlichen Qualität gerecht zu werden.

    Abschließend bereitet meist auch jedes Teammitglied selbst den entsprechenden Teil im Prüfungsbericht vor. Und so vergeht die Woche mit Mandantengesprächen, Sachverhaltsbeurteilungen, Dokumentation und Abstimmungsprozessen. Freitags wird häufig ein Bürotag eingelegt, um die Ereignisse der Woche aufzuarbeiten.

  • Was kann man Berufseinsteigern raten?
    • Nutze alle Möglichkeiten, Deinen Horizont zu erweitern – durch branchen- und themenübergreifende Einsätze, auch im Ausland.
    • Entwickele Dich auch außerhalb Deiner beruflichen Tätigkeit weiter, z.B. durch Schulungen oder berufsbegleitende Masterprogramme.
    • Zögere Deine Entscheidung, ob Du ein Berufsexamen absolvieren willst, nicht zu lange hinaus.
    • Werde Netzwerker und treibe den Netzwerkaufbau gezielt voran.
    • Auch wenn Du einmal mühsame Prüfungen und manchmal anstrengende Mandanten hast – Du hast Dich für einen Top Job mit Zukunft entschieden.